ALTE WEISE UND JUNGE ENGAGIERTE ERÖFFNEN DIE UMWELTTAGE BASEL

Die Umwelttage Basel wollen die Menschen bei ihrer Faszination für Umwelt und Natur vor der eigenen Haustür abholen. In diesem Sinne geben alte Weise und junge Engagierte an der Eröffnungsveranstaltung ihre Stimme der Umwelt und sprechen dabei Herz, Kopf und Bauch an. Es wird gedichtet, gerappt, gezeichnet und vorgetragen, mal mit, mal ohne Musik. Botschaft: Die nächste Zukunft ist bunt, lebendig und nachhaltig!

Freitag, 5. Juni, ab 17:30 Uhr
Halle im Unternehmen Mitte
Gerbergasse 30

Eintritt frei!

Comicgruppe Apocalypse
Während der Eröffnung und auch am Samstag entstehen laufend Bilder und Werke zum Thema Umwelt; den Artisten kann man dabei vor Ort zuschauen. Wer will, kann sich zu ihnen setzen und selber einen Pinsel oder Kugelschreiber in die Hand nehmen. Die Comics werden im Connect Café vom Unternehmen Mitte ausgestellt.

Büchertisch der Buchhandlung Annemarie Pfister
Freitag, 5. Juni

17:30 – 17:45 Uhr Begrüssung durch Regierungsrat
Christoph Brutschin

17:45 – 19:00 Uhr Die nächste Zukunft:
Lebendig und nachhaltig
Prof. Hans-Peter Dürr, Physiker,
Träger des Alternativen Nobelpreises

Klavierbegleitung: Peter Ludwig
Moderation: Frauke Liesenborghs, Global Challenges Network (GCN), München

Der Naturwissenschaftler kann verständlich und humorvoll nachweisen: Es gibt kein einziges Naturgesetz, das zwingend Ungerechtigkeit und Zerstörung zur Folge hat. Sein Optimismus ist ermutigend, weil er an unsere persönlichen Fähigkeiten erinnert: Kooperation, Kommunikation und Kreativität. Die Zukunft ist offen!

19:00 – 19:30 Uhr Apocalypse zeigt ihre frisch
gezeichneten Comics.

19:30 – 20:10 Uhr Special guest:
Greis rappt für die Umwelt.
Greis ist einer der engagiertesten Schweizer Rapper. Zur Eröffnung der Umwelttage singt er für die grossen Umweltziele.

20:10 – 20:30 Uhr Apocalypse zeigt ihre frisch
gezeichneten Comics.

20:30 – 22:30 Uhr Green Poetry Slam
musikalisch begleitet von Eddie und Marvin

Dichter und Dichterinnen kämpfen mit ihren Texten um die Gunst des Publikums. Alles ist erlaubt, einzige Bedingung: Der Text muss von der Umwelt handeln.